Birgit Merx
Fischerhaus Handelsvertretung

Energieeffizienz gibt Ausschlag zum Fertighaus

Familie Küpfer und ihr neues Einfamilienhaus in Gräfenberg

Umweltfreundlich und geräumig – diese Anforderungen musste das Fertighaus von Familie Küpfer erfüllen. Den langjährigen Traum vom Eigenheim erfüllte sich die junge Familie kurzentschlossen mit unserem Fertighaus.

Das "Effizienz-Traumhaus"
„Ein Haus zu bauen war schon ein Kindheitstraum von mir. Mein Mann und ich wollten einfach etwas Eigenes haben“, erzählt Nadine Küpfer im Interview. Unter anderem auch wegen ihrem einjährigen Nachwuchs war der Entschluss, das Projekt Eigenheim tatsächlich anzugehen, schnell gefasst. Die Option, ein Haus zu kaufen, wurde wegen der hohen Energiepreise schnell verworfen: „Ältere Häuser haben fast immer eine Ölheizung und das wollten wir nicht.“

Weitläufiges Grundstück bietet Platz und traumhafte Lage

Trotz weniger freier Grundstücke hat Familie Küpfer im fränkischen Gräfenberg schnell einen passenden Baugrund gefunden. „Unser Grundstück ist mit 1.200 m² ziemlich groß, was wichtig war, da wir einen großen Hund haben, der Auslauf braucht. Außerdem bietet es eine schöne Süd-West-Lage für unser Haus“, schwärmt Frau Küpfer.

Entscheidung für umweltschonendes Fertighaus
Warum sich die junge Familie für ein Fertighaus entschied, hing mit der Energieeffizienz zusammen. „Fertighäuser haben mit ihrer Holztafelbauweise einfach bessere Energiewerte als gemauerte Häuser. Außerdem haben wir selbst keine besondere handwerkliche Begabung, da hat sich ein fertiges Haus angeboten“, erklärt die Bauherrin.

Technische Vollausstattung in der neuen Küche

Bei der Planung ihres Traumhauses legte Familie Küpfer viel Wert auf ausreichend viele Zimmer und einen großen Wohnbereich. Dieser ist offen gestaltet und mittlerweile zum Lieblingsplatz der dreiköpfigen Familie geworden. Das Highlight für Nadine Küpfer ist dabei eindeutig der Kochbereich, wie sie stolz berichtet: „Meine Küche ist mit sämtlichen elektronischen Extras ausgerüstet. Vom Induktionsherd bis zum Dampfgarer habe ich alles, was man braucht.“

Groß ist nicht immer groß genug
Wenn die Familie noch einmal bauen würde, würden sie den Technikraum sowie den Eingangsbereich größer bemessen. „Und wir würden eine andere Bodenplattenfirma engagieren“, bemerkt Nadine Küpfer schmunzelnd. Abgesehen von diesen Kleinigkeiten ist die junge Familie jedoch absolut glücklich mit ihrem neuen Zuhause.